Berufsschulzentrum in Höchstädt

 ZUKUNFT e. V. besucht das Berufsschulzentrum in Höchstädt

 

WICHTIGE ARBEIT DES BERUFSSCHULSTANDORTES HÖCHSTÄDT WEITER STÄRKEN

Gerne nahmen die Kreisräte der ZUKUNFT e. V. im März 2018 das Angebot an, das Berufliche Schulzentrum in Höchstädt zu besuchen. Auf Einladung von Schulleiter Herrn Dr. Helmut Nebel besichtigten die Vertreter die Räume und machten sich ein Bild von der aktuellen Situation.

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Mit einer in den letzten Jahren stabilen Schülerzahl zähle die Einrichtung zu den wichtigen Standorten des Bildungslandkreises. Derzeit werden etwa 1.300 Schüler in den Berufen Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, Frisöre und Bäcker sowie in Integrationsklassen betreut. Eine Berufsfachschule und die Technikerschule ergänzen das Angebot. Besonders stolz sei die Schule auf ihre zentrale Ausbildungsfunktion für die bayerischen Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau. Dass dabei in vielen Berufsbildern auch anerkannte Flüchtlinge unterrichtet und damit auch gut integriert werden können, rang den Kreisräten großen Respekt ab.

Die beengte Raumsituation und der damit verbundene Unterricht außerhalb des eigentlichen Standortes in Räumen der angrenzenden Grund- und Mittelschule sowie in angemieteten Containern bereite der Schulleitung Sorge. Zudem stünden etliche Sanierungs- und Baumaßnahmen zur Optimierung des Unterrichts und des Raumkonzeptes an. 

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im Bild von links: Franz Hurler (ZUKUNFT e. V.), Gerhard Weiß (stv. Schulleiter), Dr. Helmut Nebel (Schulleiter), Bernhard Knötzinger (ZUKUNFT e. V.)

Die Kreisräte waren sich einig, dass hier eine grundsätzliche Konzeption erforderlich sei und dass einzeln durchgeführte Sanierungsmaßnahmen alleine nicht zielführend seien.

 

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Kontakt

Armin Dauser
Fischerberg 5 1/2
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